Bereits seit fünfzehn Jahren macht das DUO Ulf Schneider und Stephan Imorde überall dort, wo es auftritt, nachhaltig und mit großem Erfolg auf sich aufmerksam.
Ulf Schneider & Stephan Imorde · http://www.duo-schneider-imorde.de
Dabei sind die Künstler stets auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Programmideen. In Zusammenarbeit mit namhaften Schauspielerinnen wie Martina Gedeck, Fritzi Haberlandt, Sophie von Kessel und Stefan Hunstein, Gudrun Landgrebe sowie Angela Winkler haben sich Ulf Schneider und Stephan Imorde einen Namen mit Literatur/Musik-Programmen gemacht.
„Alles, was ein Duo braucht, um zwei volle Stunden lang sein Publikum zu fesseln, der Geiger Ulf Schneider und der Pianist Stephan Imorde verfügen über diese Zaubermittel in Hülle und Fülle: Virtuose Beherrschung ihrer Instrumente und sprühende Gestaltungsideen erlauben interpretatorische Grenzgänge … so etwas braucht keine Deutung, das Publikum hält den Atem an.
M. Lejeune · Neue Osnabrücker Zeitung
Musik: Ulf Schneider (Violine) & Stephan Imorde (Klavier)
Literatur: Sophie von Kessel, Gudrun Landgrebe, Fritzi Haberlandt, Stefan Hunstein
Im Mittelpunkt des Programms steht Iwan Turgenjews 1881 erschienene gleichnamige Novelle. Der noch kaum bekannte 25-jährige Schriftsteller begegnete 1843 der berühmten Sängerin Pauline Viardot-Garcia und wich seitdem nicht mehr von ihrer Seite.
In der Erzählung von der schönen Valeria und dem Freundespaar Fabio und Muzio wird die be- und verzaubernde geheimnisvolle Macht der Töne und die in ihnen verborgenen erotischen Kräfte beschworen. Ein Motiv, das auch die Freundschaft Turgenjews zu Pauline und ihrem Mann Louis Viardot prägte.
Im Wechselspiel erklingen Werke von Pauline Viardot-Garcia, Paul Viardot, Gabriel Fauré und Chaussons berühmtes Pòeme „Le chant de l’amour triomphant“, komponiert unter dem Eindruck der Lektüre von Turgenjews Erzählung.
Sophie von Kessel, Gudrun Landgrebe oder Fritzi Haberlandt
Viele Künstler verschiedenster Genres haben sich immer wieder mit dem Aspekt der Einsamkeit auseinandergesetzt – freiwillig oder gezwungenermaßen. Robert Schumann, sein Schüler Albert Dietrich und Johannes Brahms schrieben 1853 gemeinsam eine Sonate, die das Motto des einsamen Künstlers aufgriff. Der befreundete Geiger Joseph Joachim sollte erkennen, wer welchen Satz geschrieben hatte.
Neben der nahezu unbekannt gebliebenen „FAE (Frei, aber einsam)-Sonate erklingt unter anderem Schumanns Violinsonate d-moll, ein Höhepunkt der romantischen Musik überhaupt.
Poesievolle Texte, Fantasien und Träumereien aus Briefen und Dichtungen, Dialoge, Szenen und musikalische Betrachtungen kenntnisreich und sensibel zusammengestellt von Jochem Wolff und Armin Diederichs treten gleichberechtigt hinzu, um das wechselvolle Leben der schicksalhaft verbundenen Musiker zu illustrieren und kommentieren.
Sophie von Kessel, Stefan Hunstein
Werke von Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms, Albert Dietrich und Joseph Joachim
Dinklager Str. 33 · D-49393 Lohne
Tel. +49 (0) 44 42 - 7 33 67 · Fax +49 (0) 44 42 - 7 31 74
E-Mail: cornelia@rothkegel-hartke.de
Home · Valides XHTML 1.0 · Copyright 2012 · www.rothkegel-hartke.de · Designed by www.mmdiesein.de